Strategie Integrationspauschalen

Der Bund überweist den Kantonen jährlich sogenannte Integrationspauschalen, die zur Förderung von vorläufig aufgenommenen Personen, anerkannten Flüchtlingen sowie schutzbedürftigen Personen mit Aufenthaltsbewilligung einzusetzen sind (Art. 15 VIntA).     Die Integrationspauschalen dienen dem Erwerb einer Landessprache und der beruflichen Integration.

Der Leitfaden für Gemeinden zum Grundangebot und zur Einzelfallfinanzierung regelt die Verwendung der Integrationspauschalen (IP):

Aktuelle Strategie Integrationspauschalen

Die Integrationsagenda gilt seit dem 1. Mai 2019 und beinhaltet eine Intensivierung der spezifischen Integrationsförderung. Bund und Kantone haben sich gemeinsam auf die Erhöhung der Integrationspauschalen geeinigt sowie auf konkrete Wirkungsziele und einen für alle Akteurinnen und Akteure verbindlichen Integrationsprozess. Informationen zur nationalen Integrationsagenda Schweiz (IAS) finden Sie hier. Die Integrationsagenda Schweiz wird jeweils im Rahmen der Kantonalen Integrationsprogramme (KIP) umgesetzt. 

Frühere Strategie Integrationspauschalen

Im Kanton Zürich übernahm per 1. Januar 2014 die Fachstelle Integration im Namen der Direktion der Justiz und des Innern (JI) die Verwaltung der Integrationspauschalen vom Kantonalen Sozialamt. Im Zuge dieses Wechsels erarbeitete die JI eine Strategie zur Verwendung derselben.