Coronavirus: Beratungsstellen & Hilfsangebote

20.05.2020 - Mitteilung

Zurück zu 2020

Die migrationsspezifischen Beratungsstellen im Kanton Zürich sind auch während der Corona-Krise weiterhin telefonisch für Sie da.  

Hier finden Sie eine Zusammenstellung wichtiger Beratungsstellen und neuer Hotlines im Kanton Zürich mit Informationen zu den Themen und Sprachen, in denen sie beraten.

Migrationsspezifische Beratungen

Infodona: 044 412 84 00

Infodona informiert zu folgenden Themen:

  • Informationen zu den Massnahmen rund um das Coronavirus, Leben in Zürich, Ehe und Familie, Recht, Finanzen, Arbeit und Gesundheit.

in folgenden Sprachen:

  • Deutsch, Albanisch, Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch, Serbisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch, Slowakisch, Russisch, Kurdisch (Sorani) und Turkmenisch (Irak)

Das kostenlose Angebot richtet sich an Migrantinnen und Migranten, die in der Stadt Zürich wohnen.

 

Beratung für Migrantinnen und Migranten der Stadt Winterthur und Umgebung: 052 267 36 93

Die muttersprachlichen Beratungen informieren zu folgenden Themen:

  • migrations- und integrationsspezifischen Themen von Migrantinnen und Migranten sowie zu den Corona bedingten Massnahmen

in folgenden Sprachen:

  • Albanisch, Arabisch, Amharisch, Bulgarisch, Bosnisch, Englisch, Italienisch, Kurdisch, Spanisch, Portugiesisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch,
    Tigrinya und Türkisch.

Die Beratungen sind für Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Winterthur und Umgebung kostenlos.

 

Integrationsförderung der Stadt Zürich: 044 412 37 37

Die Integrationsförderung der Stadt Zürich berät zu folgenden Themen:

  • Fragen der Migration und Integration

in folgenden Sprachen:

  • Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch.

Das Angebot richtet sich an Personen, die in der Stadt Zürich wohnen und ist kostenlos.

 

MIRSAH: 044 291 00 15

Die Beratungsstelle informiert zu folgenden Themen:

  • Migrations- und Integrationsrecht (z.B. Aufenthaltsrecht, Familiennachzug, Arbeitsbewilligung, Visum, Einbürgerung etc.)
  • Ausländerrechtliche Fragen

in folgenden Sprachen:

  • Deutsch, Englisch, Französisch,Kurdisch, Spanisch und Türkisch

Die Rechtsberatung erfolgt durch spezialisierte Juristinnen und Juristen und kostet 50 CHF/Stunde.

 

ZüRAS: 044 415 62 26

Die Zürcher Anlaufstelle Rassismus ZüRAS bietet Beratungen für Betroffene zu folgenden Themen an:

  • Diskriminierung und Rassismus bei der Arbeit, in der Nachbarschaft oder in der Freizeit aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion

in folgenden Sprachen:

  • Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Ungarisch und Persisch und bei Bedarf weitere Sprachen

Die Beratungen sind für Personen, die im Kanton Zürich wohnen, kostenlos.

 

SPAZ: 043 960 87 77

Die Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich SPAZ berät Migrantinnen und Migranten ohne geregelten Aufenthaltsstatus zu folgenden Themen:

  • soziale und rechtliche Fragen

in folgenden Sprachen:

  • Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Das Angebot ist kostenlos.

 

Allgemeine Beratungen

SOS-Beratung des SRK: 044 360 28 53

Erfahrene Sozialarbeitende beraten Personen in schwierigen Situationen, die dringend Hilfe benötigen. Dies unabhängig von Herkunft oder Aufenthaltsstatus.

Das Angebot richtet sich an Personen, die im Kanton Zürich wohnen. Die Beratung ist kostenlos und wird in folgenden Sprachen angeboten:

  • Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch

 

Caritas Sozial- und Schuldenberatung: 044 366 68 28

Die Sozialarbeitenden der Caritas Zürich beraten Menschen aus dem Kanton Zürich, die über wenig Geld verfügen, in Armut leben oder Schulden haben.

Die Beratungen sind kostenlos und werden auf Deutsch durchgeführt.

Beratungen betreffend der Corona-Krise

AOZ-Hotline für Geflüchtete

Muttersprachliche Beraterinnen und Berater informieren neu zu folgendem Thema: 

  • aktuelle gesellschaftliche Vorkehrungen infolge der Corona-Krise

in folgenden Sprachen:

  • Arabisch und Badini: 079 942 62 59
  • Dari, Farsi und Urdu: 079 942 89 28
  • Deutsch, Englisch und Französisch: 079 896 54 87
  • Kurmanci und Türkisch: 079 943 18 73
  • Tamil: 079 227 36 95
  • Tigrinya: 079 792 50 51

Die Beratung steht Geflüchteten im Kanton Zürich kostenlos zur Verfügung.

 

HEKS Hilfetelefon (D): 044 360 88 55

Erfahrene Sozialarbeitende bieten telefonische Beratungen für Menschen an, die in der Bewältigung ihres Alltags während der Corona-Krise überfordert sind.

Das Angebot ist kostenlos.

HEKS mehrsprachiges Hilfetelefon: 0800 266 785

Die Beratungen finden in 10 Sprachen statt:

  • Albanisch, Arabisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Kurdisch, Persisch/Dari, Portugiesisch, Spanisch, Tamilisch, Tigrinya und Türkisch.

 

COACHING CORONA:

Professionelle Coaches, Mediatorinnen und Mediatoren sowie Psychologinnen und Psychologen beraten Menschen, die in der aktuellen Situation verunsichert und belastet sind und ein Gespräch benötigen. Für Betroffene, Angehörige, als Gesundheitsfachpersonen, aber auch als Eltern und Familien.

Die telefonischen Beratungsgespräche finden auf Deutsch, Französisch und Englisch statt und sind bis Ende Juni 2020 kostenlos.  

Beratungen für Fragen zur Gesundheit

Ärztefon: 0800 33 66 55 (24-Stunden Notfallnummer zum Coronavirus)

 

MEDITRINA: 044 360 28 72

Meditrina ist eine medizinische Anlaufstelle für Sans-Papiers (Personen ohne Aufenthaltsrecht in der Schweiz), die keine Krankenversicherung haben.

Alle Beratungen und die  medizinische Grundversorgung in der Meditrina sind kostenlos und werden in folgenden Sprachen angeboten:

  • Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch.

Abklärungen und Behandlungen bei externen Stellen sind mit Kosten verbunden.

Hotlines

Coronavirus-Hotline: 0800 044 117

Infolinie des Kantons Zürich zu Fragen rund um die  Pandemie im Kanton Zürich. Täglich von 7-23 Uhr.

Infoline Coronavirus: 058 463 00 00

24-Stunden Infolinie des Bundesamtes für Gesundheit rund um die Pandemie in der Schweiz. Keine medizinische Beratung.

Zurück zu 2020